Persönliches

Mark Helfrich als Kind
Kindheit

Ich wurde am 8. September 1978 in Itzehoe als einziges Kind meiner Eltern geboren und bin im benachbarten Münsterdorf ländlich-behütet aufgewachsen. Geprägt haben mich insbesondere die gute Menschenkenntnis und das große Pflichtbewusstsein meiner Eltern, die beide bis zu ihrem Ruhestand im Schuldienst tätig waren. An meine unbeschwerte Kindheit habe ich schönste Erinnerungen. Das prägendste Erlebnis während meiner Schulzeit war in der 11. Klasse mein US-Austauschjahr in Jacksonville, Florida. Ich stehe bis heute in engem Kontakt mit meiner Gastfamilie und habe die Zeit dort sehr genossen. Aber 7.400 km entfernt von zu Hause habe ich auch gemerkt, wie viel mir meine schleswig-holsteinische Heimat bedeutet.

Studium und Einstieg ins Berufsleben

Nach meinem Abitur 1999 an der Auguste Viktoria-Schule in Itzehoe und dem damals verpflichtenden Wehrdienst stand ich vor der Entscheidung, ob ich Betriebswirtschaftslehre (BWL) oder Jura studieren sollte. Schlussendlich lagen mir die Zahlen näher als die Paragrafen und ich ging für mein BWL-Studium nach Göttingen. Mein erster Job nach dem Studium führte mich 2004 nach Düsseldorf in die Konzernrevision des italienischen Traditionsunternehmens Barilla. Doch bald zog es mich als echtes Nordlicht zurück in meine Heimat. Im Norden übernahm ich ab 2005 verschiedene kaufmännische Funktionen in der Energiewirtschaft, zuletzt bei der Hamburg Netz GmbH.

Mark Helfrich beim Lernen
Familie Helfrich
Familie

In Itzehoe habe ich 2007 auch meine Frau Kerstin kennengelernt. 2011 haben wir geheiratet und seit der Geburt unseres Sohnes Jost im Jahr 2014 sind wir eine kleine Familie. Jost ist ein echter Sonnenschein, der uns jeden Tag große Freude macht. Wir sind mit ihm viel draußen an der frischen Luft – entweder genießen wir unseren Garten in Dägeling oder wir machen Ausflüge an die Nordsee, die Elbe oder den NOK. Auch Touren nach Hamburg stehen von Zeit zu Zeit auf dem Programm. In meiner Familie finde ich den Ausgleich zur Hektik des politischen Alltags. Dabei bin ich meiner Frau besonders dankbar dafür, dass sie mir für meine Arbeit als Bundestagsabgeordneter stets den Rücken freihält.

Erste Schritte in der Politik

Mein Elternhaus war parteipolitisch ungebunden, aber wir haben oft über Politik und ihre Verantwortung für Staat und Gesellschaft gesprochen. Mein Anlass, politisch aktiv zu werden, war die Bildungspolitik: 1990/91 wollten SPD und Grüne mein Gymnasium, die Auguste Viktoria-Schule, gegen den erklärten Willen fast aller Betroffenen in eine Gesamtschule umwandeln. Zum Glück konnten wir das mit viel Einsatz verhindern. Diese kleine Erfolgsgeschichte hat mich fasziniert, weil sie gezeigt hat, dass man mit Überzeugung und Engagement etwas verändern kann. Danach hatte ich ersten Kontakt zur Jungen Union, war aber zu dem Zeitpunkt einfach noch zu jung für eine Mitgliedschaft. Meine aktive JU-Zeit begann erst 1996/97 nach meinem US-Austauschjahr.

Im Plenarsaal
Einzug in den Deutschen Bundestag

Die Politik ließ mich auch während des Studiums und meiner ersten Berufsjahre nicht los. Nach meinem Eintritt in die Steinburger CDU wurde ich 2002 Mitglied des Kreisvorstands und bin seit 2014 stellvertretender Kreisvorsitzender. Im Itzehoer Kreistag war ich mehrere Jahre Abgeordneter und übernahm u.a. den Vorsitz des Wirtschaftsausschusses. 2012 habe ich mich dann entschlossen, für den Deutschen Bundestag zu kandidieren. Dank der großen Unterstützung der CDU-Mitglieder in Steinburg, Dithmarschen Süd und Bad Bramstedt wurde ich nominiert und habe im September 2013 mit 45,5% das Bundestags-Direktmandat für den Wahlkreis 003 gewonnen. Dieses Vertrauen der Wählerinnen und Wähler gibt mir starken Rückhalt für meine Arbeit im Deutschen Bundestag.

Erneute Kandidatur 2017

In den vergangenen drei Jahren habe ich mich in Berlin für die Interessen von Steinburg, Dithmarschen Süd und Bad Bramstedt stark gemacht. Da mir meine Heimat und die hier lebenden Menschen sehr am Herzen liegen, möchte ich dieses Engagement auch nach der Bundestagswahl 2017 fortsetzen. Daher freue ich mich besonders, dass ich im Juni 2016 erneut als Bundestagskandidat meiner Partei für den Wahlkreis 003 aufgestellt wurde. Mein Ziel ist es, Politik transparent und glaubwürdig zu gestalten. Schließlich ist sie der zentrale Bestandteil einer funktionierenden Demokratie. Ich bin davon überzeugt, dass wir unser Land nur mit einer Kultur des gegenseitigen Vertrauens – zwischen Bürgern und ihren Abgeordneten – erfolgreich gestalten können.

Glückwunsch auf der Nominierungsveranstaltung im Colosseum Wilster
  Kindheit
Kindheit
Mark Helfrich als Kind

Ich wurde am 8. September 1978 in Itzehoe als einziges Kind meiner Eltern geboren und bin im benachbarten Münsterdorf ländlich-behütet aufgewachsen. Geprägt haben mich insbesondere die gute Menschenkenntnis und das große Pflichtbewusstsein meiner Eltern, die beide bis zu ihrem Ruhestand im Schuldienst tätig waren. An meine unbeschwerte Kindheit habe ich schönste Erinnerungen. Das prägendste Erlebnis während meiner Schulzeit war in der 11. Klasse mein US-Austauschjahr in Jacksonville, Florida. Ich stehe bis heute in engem Kontakt mit meiner Gastfamilie und habe die Zeit dort sehr genossen. Aber 7.400 km entfernt von zu Hause habe ich auch gemerkt, wie viel mir meine schleswig-holsteinische Heimat bedeutet.

Studium und Einstieg ins Berufsleben
Studium und Einstieg ins Berufsleben
Mark Helfrich beim Lernen

Nach meinem Abitur 1999 an der Auguste Viktoria-Schule in Itzehoe und dem damals verpflichtenden Wehrdienst stand ich vor der Entscheidung, ob ich Betriebswirtschaftslehre (BWL) oder Jura studieren sollte. Schlussendlich lagen mir die Zahlen näher als die Paragrafen und ich ging für mein BWL-Studium nach Göttingen. Mein erster Job nach dem Studium führte mich 2004 nach Düsseldorf in die Konzernrevision des italienischen Traditionsunternehmens Barilla. Doch bald zog es mich als echtes Nordlicht zurück in meine Heimat. Im Norden übernahm ich ab 2005 verschiedene kaufmännische Funktionen in der Energiewirtschaft, zuletzt bei der Hamburg Netz GmbH.

Familie
Familie
Familie Helfrich

In Itzehoe habe ich 2007 auch meine Frau Kerstin kennengelernt. 2011 haben wir geheiratet und seit der Geburt unseres Sohnes Jost im Jahr 2014 sind wir eine kleine Familie. Jost ist ein echter Sonnenschein, der uns jeden Tag große Freude macht. Wir sind mit ihm viel draußen an der frischen Luft – entweder genießen wir unseren Garten in Dägeling oder wir machen Ausflüge an die Nordsee, die Elbe oder den NOK. Auch Touren nach Hamburg stehen von Zeit zu Zeit auf dem Programm. In meiner Familie finde ich den Ausgleich zur Hektik des politischen Alltags. Dabei bin ich meiner Frau besonders dankbar dafür, dass sie mir für meine Arbeit als Bundestagsabgeordneter stets den Rücken freihält.

Erste Schritte in der Politik
Erste Schritte in der Politik
Mark Helfrich bei der Jungen Union

Mein Elternhaus war parteipolitisch ungebunden, aber wir haben oft über Politik und ihre Verantwortung für Staat und Gesellschaft gesprochen. Mein Anlass, politisch aktiv zu werden, war die Bildungspolitik: 1990/91 wollten SPD und Grüne mein Gymnasium, die Auguste Viktoria-Schule, gegen den erklärten Willen fast aller Betroffenen in eine Gesamtschule umwandeln. Zum Glück konnten wir das mit viel Einsatz verhindern. Diese kleine Erfolgsgeschichte hat mich fasziniert, weil sie gezeigt hat, dass man mit Überzeugung und Engagement etwas verändern kann. Danach hatte ich ersten Kontakt zur Jungen Union, war aber zu dem Zeitpunkt einfach noch zu jung für eine Mitgliedschaft. Meine aktive JU-Zeit begann erst 1996/97 nach meinem US-Austauschjahr.

Auf dem Weg in den Bundestag
Einzug in den Deutschen Bundestag
Im Gespräch mit Bürgern

Die Politik ließ mich auch während des Studiums und meiner ersten Berufsjahre nicht los. Nach meinem Eintritt in die Steinburger CDU wurde ich 2002 Mitglied des Kreisvorstands und bin seit 2014 stellvertretender Kreisvorsitzender. Im Itzehoer Kreistag war ich mehrere Jahre Abgeordneter und übernahm u.a. den Vorsitz des Wirtschaftsausschusses. 2012 habe ich mich dann entschlossen, für den Deutschen Bundestag zu kandidieren. Dank der großen Unterstützung der CDU-Mitglieder in Steinburg, Dithmarschen Süd und Bad Bramstedt wurde ich nominiert und habe im September 2013 mit 45,5% das Bundestags-Direktmandat für den Wahlkreis 003 gewonnen. Dieses Vertrauen der Wählerinnen und Wähler gibt mir starken Rückhalt für meine Arbeit im Deutschen Bundestag.

Angekommen – frischer Wind in Berlin
Erneute Kandidatur 2017
Mark Helfrich im Bundestag

In den vergangenen drei Jahren habe ich mich in Berlin für die Interessen von Steinburg, Dithmarschen Süd und Bad Bramstedt stark gemacht. Da mir meine Heimat und die hier lebenden Menschen sehr am Herzen liegen, möchte ich dieses Engagement auch nach der Bundestagswahl 2017 fortsetzen. Daher freue ich mich besonders, dass ich im Juni 2016 erneut als Bundestagskandidat meiner Partei für den Wahlkreis 003 aufgestellt wurde. Mein Ziel ist es, Politik transparent und glaubwürdig zu gestalten. Schließlich ist sie der zentrale Bestandteil einer funktionierenden Demokratie. Ich bin davon überzeugt, dass wir unser Land nur mit einer Kultur des gegenseitigen Vertrauens – zwischen Bürgern und ihren Abgeordneten – erfolgreich gestalten können.

Dafür stehe ich

Arbeit und Soziales
Meine Schwerpunkte

Im Bundestag bin ich Mitglied im Ausschuss für Arbeit und Soziales. Hier bearbeiten wir Themen, die große Teile der Bevölkerung direkt berühren. Unser Ziel ist es, dass möglichst viele Menschen einer Erwerbstätigkeit nachgehen können, in der Arbeitswelt faire Bedingungen gelten und die Menschen in einer alternden Gesellschaft vor den wesentlichen Lebensrisiken geschützt und im Alter abgesichert sind.

Für unseren Wahlkreis
Infrastruktur

Der Norden hat einen immensen Nachholbedarf beim Ausbau und Erhalt einer leistungsfähigen und zeitgemäßen Infrastruktur. Die strategische Verkehrsanbindung ist ein zentraler Faktor für den Wirtschaftsstandort Schleswig-Holstein und den Wohlstand unseres Landes. Daher setze ich mich mit aller Kraft für funktionierende Verkehrswege auf der Straße, der Schiene und zu Wasser ein.

Oberstes Ziel ist es, Projekte schneller zu realisieren. Auch die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger auf Augenhöhe muss transparenter, nachvollziehbar und fairer werden. Nur so wird in der Bevölkerung die Akzeptanz für Vorhaben wachsen und eine zügige Umsetzung der Projekte gewährleistet.

Gesellschaft und Familie

In Familien übernehmen Menschen tagtäglich Verantwortung füreinander. Diese Leistung müssen wir honorieren und Familien als Rückgrat unserer Gesellschaft nachhaltig stärken, gerade auch angesichts der demografischen Entwicklung in Deutschland.

Betreuungsangebote für Kinder, Eltern oder Angehörige müssen nicht nur in ausreichender Anzahl kostengünstig zur Verfügung stehen, sondern sie müssen dem zu betreuenden Menschen und seinen Angehörigen auch gerecht werden. Ziel ist es, durch eine effektive Familienpolitik und eine bessere Leistungsgerechtigkeit einen zentralen Beitrag zur Familienfreundlichkeit zu leisten und somit die Zukunftsfähigkeit Deutschlands zu garantieren.

Energiewende

Um zu den Gewinnern der Energiewende zu gehören, müssen wir die Umstellung auf Erneuerbare Energien strategisch nutzen. Gerade für Schleswig-Holstein bietet sie großes Potenzial. Wir wollen nachhaltig Energie erzeugen und dabei wirtschaftlich und sicher agieren. Energie soll für uns alle bezahlbar und verfügbar bleiben.

Dazu benötigen wir ausreichend Speicherkapazitäten, um die schwankenden regenerativen Energieressourcen verfügbar zu machen. Außerdem sind die Anpassung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, der Ausbau der Transportnetze sowie die Schaffung intelligenter Verteilnetze für den Strom von Nord nach Süd und  West essentiell für ein Gelingen der Energiewende.